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21. August 2017

Tag: Paleo-Prinzip

31. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 6 – Folgen wir unserer Logik …

Auf dem Weg zu gesunder, natürlichen Ernährung

Die Erkenntnissen aus den bisherigen GoSt-Beiträge zu diesem Thema lassen nur einen Schluss zu : selbst wenn wir nicht auf die Errungenschaften unserer modernen Welt verzichten wollen, müssen wir dennoch den Lebensstil der Jäger und Sammler bestmöglich emulieren. Einerseits bedeutet dies eine „artgerechte“ natürliche Ernährung und andererseits den genauso wichtigen Bereich von ausreichend körperlicher Bewegung.

Wollen wir also unsere altsteinzeitlichen Großeltern in körperlicher Fitness erreichen, führen uns aber Nahrung zu, für die unser Stoffwechsel nicht selektiert wurde, drohen Probleme (die zahlreichen Zivilisationskrankheiten unsere Gesellschaft ). Beginnen wir also mit den Nährungsmitteln als logische Voraussetzung für Fitness und Gesundheit.

28. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 5 – Keine Bewegung – knurrender Magen !

Was machen wir nun heute mit Genen die aus der Steinzeit kommen ?

Die Entwicklung der Menschheit in den letzten 10.000 Jahren ist geprägt von einer sich immer rasanter öffnenden Schere zwischen genetischer Ausstattung auf der einen und Lebensstil und Umwelt auf der anderen Seite. Unsere Biologie, passt immer weniger zu unseren Lebensumständen und unserer Lebensweise.

Ist es unser Wunsch, uns die sogenannten Zivilisationskrankheiten vom Leib halten, ist es an der Zeit uns rück zu besinnen auf den Lebensstil unserer altsteinzeitlichen Vorfahren. Genau das ist die richtige Herangehensweise – der rote Faden, den Eaton, Eaton und Cordain und immer mehr seiner Kolleginnen und Kollegen vorschlagen.

25. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 4 – Ackerbau und Viehzucht !

Ackerbau und Viehzucht – führt zu schlechterer Gesundheit

Man ging immer davon aus, dass der Wandel des Lebensstils vom Steinzeitmenschen zu Ackerbauern und Viehzüchtern mit verbesserter körperlicher Konstitution einher ging. Dies entspricht jedoch nicht den hinreichend gesicherten Erkenntnissen der Wissenschaft. Der altsteinzeitliche Jäger und Sammler war seinen sesshaften Nachkommen in vielerlei Hinsicht überlegen. Angefangen von Körpergröße und Knochendichte über die Muskulatur bis hin zur Zahngesundheit war er gesünder.

23. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 3 – Lebensweise gleich Speisezettel !

Anderer Lebensstil – veränderter Speiseplan …

Bis zur Neolithischen Revolution (vor ca. 10.000 Jahren) war Getreide als dominierender Ernährungsbestandteil und die Milch anderer Säugetierarten als Nahrungsquelle dem menschlichen Stoffwechsel völlig fremd.

Selbst die mutigsten Jäger und Sammler wären nie auf die Idee gekommen eine wilde Büffelkuh zu melken. Unsere heutige Ernährung dominierende Feldfrüchte wie Getreide und Hülsenfrüchte waren in früheren Zeiten allenfalls kulinarisches Beiwerk.

Dazu muss man auch wissen, dass Hülsenfrüchte in ungekochtem Zustand giftig sind. Da sich Hülsenfrüchte weder grillen noch braten lassen, musste erst einmal die Idee des Kochens mit Wasser her. Aus archäologischen Funden (Keramik in China) weiß man jedoch, dass bis vor etwa 13.000 Jahren dazu keine Möglichkeit bestand. Ohne entsprechende feuerfeste Behältnisse zum Kochen war das Unschädlichmachen der Giftstoffe unmöglich. Im Zuge der Kolonialisierung wuchsen Kartoffeln, Mais, Tomaten und andere Nachtschattengewächse gar erst ab dem 16. Jahrhundert n.Ch. auf unseren Feldern.

19. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 2 – unser veränderter „Lifestyle“ !

Unser Lebensstil – Veränderung der Gene ?

Über Jahrmillionen Evolutionsgeschichte war es notwendig sich zu bewegen um etwas Essbares zu finden oder Wild zu erlegen. Das Verhältnis bzgl. Zeitaufwands zwischen Nahrungsbeschaffung gegenüber dem Verzehr hat sich in unserer zivilisierten Umgebung vollkommen umgekehrt. Ein Anruf genügt und der Döner, oder die Pizza wird umgehend geliefert. Selbst das kräftige Beißen bleibt uns bei heutigen Lebensmitteln weitestgehend erspart – unsere Nahrung wird immer weicher. Unser Essen nehmen wir dann noch, am besten in halb liegender Position auf dem Sofa vor dem Fernseher, oder vor dem Computer hängend, zu uns.

17. Oktober 2011

Das PaleoPrinzip 1 – unsere Gene sind Paleo !

Eine Diät jagt die andere – warum gerade die Paleo-Diät ?

Mit diesem Artikel starten wir eine kleine Reihe von Blogbeiträgen, die sich ganzheitlich um das Thema Paleo-Prinzip bzw. Paleo-Diät drehen soll. Schritt für Schritt möchten wir darin erklären, woher die Überzeugung dazu kommt und warum aus unserer ganz persönlichen Sicht die Fakten so logisch sind, dass man sie nicht ignorieren kann.

Auch sie würden diesen Beitrag sicherlich nicht lesen, wenn es Ihnen nicht ähnlich ginge … die Ernährungswissenschaft gleicht einer Sammlung zusammenhangsloser und sich teils widersprechender Glaubenslehren – weniger einer seriösen Wissenschaft. Der Laie weiß letztlich nicht mehr, an was er sich noch halten soll. Doch vielleicht kommt Ihr Interesse an diesem Thema auch daher, weil Sie bereits unter einer der zahlreichen Zivilisationskrankheiten leiden ? Was also sollten wir tun, um gesund zu bleiben, gesund alt zu werden und dabei unsere Leistungsfähigkeit zu behalten ?

21. September 2011

Die 10 (Paleo) Ur-Gesetze des Lebens

Die 10 Ur-Gesetze des Lebens : Mark Sisson Buch „The Primal Blueprint“ beschreibt rund 10 Ur-Gesetze zum Leben.

Diese Gesetze bieten aus unserer Sicht einen soliden Rahmen dafür, wie wir unser Leben führen sollten, um maximale Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen. Wenn Sie großes Interesse an persönlicher Gesundheit haben, sollten Sie dieses Buch lesen. Auch eine Anleitung für einfache Gerichte (Primal Blueprint Quick and Easy Meals) und ein passendes Kochbuch (The Primal Blueprint Cookbook) gibt es dazu. Es ist eine der besten Publikationen, die Zusammenhänge zwischen Paleo-Ernährung und einer entsprechend angepassten Lebensweise so deutlich darstellt. Es kann damit ein „Roter Faden“ sein, um physische und mentale Gesundheit dauerhaft zu stärken und zu erhalten.

12. September 2011

„Exzentrisches Training“ der Achillessehne

 

Wie in den Artikeln zuvor bereits erwähnt, kommt man schnell zu Problemen  mit der Achillessehne, wenn man nach langer Zeit (und ab einem gewissen Alter) wieder beginnt zu trainieren. Hier gilt unbedingt … Eile mit Weile. Die Anpassung der extrem dicken Sehnen an das Laufen – insbesondere das Barfußlaufen kann auch bei regelmäßigem Training bis zu 6 Monate in Anspruch nehmen.

12. September 2011

Muskulatur, Bänder, Sehnen beweglich erhalten

Dehnübungen sind für die Gesunderhaltung der Sehnen ganz besonders wichtig. Verkürzte Muskeln führen schnell zu Sehnenschmerzen. Auch hierfür liegen die Ursachen auf der Hand : im „zivilisierten“ Leben werden unsere Muskeln und Sehnen – wie offensichtlich auch bei mir persönlich – ständig unterfordert.

12. September 2011

Die (empfindsame) Achillessehne

 

Das ist die Sehne, mit der wir bei unserem Selbstversuch – nämlich barfuss zu gehen und zu laufen – die meisten und langwierigsten Probleme hatten. Deshalb hier einige Informationen dazu.

Funktionelle und anatomische Besonderheiten

Als dickste und kräftigste Sehne des menschlichen Körpers verbindet die Achillessehne die Wadenmuskulatur (m. gastrocnemius und musculus soleus), über ihren Ansatz am Fersenbein, mit dem Fuß und sorgt dafür, dass der Fuß beim Abdruck vom Boden im Sprunggelenk gebeugt und etwas nach innen gedreht (supiniert) wird.
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