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24. September 2017

12. Januar 2012

Piri-Piri

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Piri-Piri – eine wunderbare Basis für alle Fleisch- und Fischgerichte. Besonders geeignet auch für Speisen, bei denen Meeresfrüchte verwendet werden. Der frische, fruchtige Geschmack ist eine hervorragende Grundlage und verfeinert jedes Essen. Außerdem kann es einmal in größerer Menge zubereiten und dann portionsweise eingefroren werden. Am besten gleich einmal ausprobieren …

Die Zutaten :

  1. Paprika rot (6-8 Stück)
  2. Pepperoni rot, scharf (ca. 500 g)
  3. Olivenöl (1/4 l)
  4. Knoblauch (ca. 2 ganze Knollen!)
  5. Bärlauch getrocknet (1 Tasse voll)
  6. Basilikum getrocknet (1 Tasse voll)
  7. Weißwein(1/4 l)
  8. Weinessig (1 Tasse)
  9. Sherry (1 Gläschen)
  10. Zitrone (2 gepresste)
  11. Salz (nach Geschmack)
  12. Chiliöl (2 EL)
  13. evt. Comino, Madras Curry und Minze (je 1 gestrichenen TL)

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Zubereitung  :

Knoblauch, Pepperoni und die Paprika in kleinere Stücke schneiden. Zusammen mit allen anderen Zutaten in eine große Schüssel geben und mit einem Pürierstab zu einer Paste zerkleinern. Das Ergebnis sollte schön scharf, fruchtig und angenehm würzig schmecken. Zum Schluß mit Salz gut abschmecken, eventuell (je nach persönlichem Geschmack) noch mit den anderen Zutaten würzen. Piri-Piri schmeckt sehr lecker zu gebratenem Fleisch, Gambas, eignet sich als Bestandteil einer Pizza-Soße, u.v.m. Die Soße friere ich meist in handlichen Portionen ein.

Das jeweils angebrochene Glas Piri-Piri kann man gut im Kühlschrank aufbewahren, wo es sich über mehrere Monate hält und so immer griffbereit ist. Man sollte jedoch darauf achten, bei der Entnahme immer einen sauberen Löffel zu benutzen.

Piri-Piri Soße stammt ursprünglich aus Portugal. Das portugiesische Restaurant, in dem wir hin und wieder Gambas bestellen, wird diese pikante Soße serviert. Man wollten uns das Hausrezept natürlich nicht im Detail verraten. Dennoch haben wir es schon mehrfach ausprobiert und sind inzwischen vom originalen Geschmack nicht mehr weit entfernt. Wir hoffen, es schmeckt auch Ihnen.

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