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22. März 2013

Paleo-Schokoladen-Soufflé

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Passend zum Wochenende habe ich heute etwas Süßes für Euch. Ich wollte es schon lange einmal ausprobieren und bin endlich dazu gekommen. Eine nette Geschichte für den Nachmittag wenn man einmal Lust dazu hat sich etwas zu verwöhnen, oder unerwartet Besuch kommt.

Zutaten für 4 kleine oder 2 große Portionen:

  1. Eier (2 große Eier oder 3 kleine)
  2. Schokolade oder Kuvertüre (40 g, mindesten 70 % Kakaogehalt oder sogar 100 %, ich habe die 100 % von Zotter genommen, die 99% von anderen Herstellern finde ich zu herb)
  3. Kokosmilch (100 ml)
  4. Mandelmus (20 g)
  5. Mandelmehl entölt (40 g)
  6. Honig (ca. 30 g, wer es süßer mag kann mehr nehmen, einfach abschmecken!)
  7. Kokosöl oder Butaris (zum einfetten der Formen)
  8. Mandeln gemahlen (etwas, zum einfetten der Formen)
  9. Früchte nach Geschmack

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Alle Zutaten werden zunächst abgewogen und bereitgestellt, während der Backofen auf 220 C vorgeheizt wird. Die Formen werden dann mit Kokosfett/Butaris eingefettet und mit gemahlenen Nüssen betreuet.

Eier verquirlen und den Honig dazugeben. In einem Topf Wasser aufkochen lassen. Am besten eine  Metallschüssel in das heiße Wasser hineinstellen, da Metall die Wärme am schnellsten leitet. Darin die Kokosmilch erhitzen und die kleingeraspelten Schokoladenstückchen hineinrühren und schließlich mit einem Schneebesen beides gut miteinander verrühren. Mandelmus und das Mandelmehl mit der Kokos-Schoko-Milch dann zum Eigemisch geben und alles gut verrühren.

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Die auf den Bildern gezeigten Gläser fassen übrigens 150 ml. Ich habe sie mit jeweils 2 gehäuften Esslöffeln Teig befüllt. Die Souffles` sollten dann sofort für ca. 18 Minuten in den heißen Backofen. Wenn möglich, sollten das Soufflé unmittelbar danach serviert werden, da es natürlich warm und in Kombination mit den kühlen Früchten am besten schmeckt.

Dieses Gebäck ist schon deshalb eine interessante Leckerei, da es sich sehr schnell zubereiten lässt. Ein großer Vorteil wenn sich bspw. kurzfristig Besuch ankündigt oder dieser plötzlich vor der Tür steht. 

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Ich habe es übrigens gleich wieder ausprobiert: „Nicht-Paleoanern“ schmeckt es hervorragend und keiner von ihnen vermisst den üblichen, viel zu süßen Kuchen. Lasst es Euch bitte schmecken, Uschi!

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