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über GoStoneage


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Hallo, ich bin Uschi und dies ist meine Seite. Herzlich willkommen bei GoStoneage und schön, dass Sie da sind. Dieser Blog dreht sich um die Frage, ob unser zivilisiertes Leben bzgl. Bewegung und Ernährung tatsächlich für uns geeignet ist. Sicher möchten Sie zunächst aber wissen, wer wir denn eigentlich sind. Zu Beginn vielleicht ein kurzes Video, auf das später noch weitere - dann allerdings in der GoSt-Mediathek - folgen werden.

intro - die personen

*Video:gostoneage intro

Bei GoStoneage handelt es sich also um meine Familie. Zugegeben, nicht alle 5 Mitglieder sind 100%tig überzeugt vom Weg, den wir uns vorgenommen haben. Man muss eben doch auf Einiges, das einem lieb und teuer geworden ist, verzichten. Besonders unsere Jungs haben da noch ihre Bedenken. Dafür unterstützten sie das Projekt und den Selbstversuch jedoch in technischer Hinsicht (Filmen, Videoerstellung, usw.) ... doch mal sehen, vielleicht machen unsere "Männer" am Ende ja doch noch alle mit.

bilder-gallerie - meine GoSt`s

die stationen im überblick

Der nachfolgenden Link zeigt Ihnen die wichtigsten Stationen unseres Lebens.

[showhide type="lebenslauf" more_text="die Stationen ..." less_text="Stationen schließen !"]

1984-1985

  • Jörg (mein Mann) arbeitete zu dieser Zeit als Systemoperator in Oisterwijk (Holland) und wir verlegten unseren Wohnsitz dorthin. Ganz standesgemäß in eine holländische Studenten-WG.

1985-1987

  • Bald zogen wir dann nach Norddeutschland, wo Jörg bei einem großen Anbieter für Druckvorstufengeräten als Instrukteur mit internationaler Reisetätigkeit arbeitete. Seine weltweiten Einsätze führte uns in alle Kontinente und viele interessante Länder. Da ich um dabei zu sein nicht berufstätig sein konnte, verbrachten wir auf unseren Reisen viel Zeit miteinander.

1987

  • Jörg macht sich als Instrukteur/Ausbilder (Druckgewerbe) selbstständig.

1987-1990

  • Gemeinsam gehen wir für drei Jahre nach Spanien. Jörg arbeitet dort als selbstständiger Instrukteur für Siemens-Hell Madrid. Eine wunderschöne Zeit, in der wir durch seine Tätigkeit einen großen Teil von Spanien kennenlernten und viele private Kontakte knüpfen konnten, die wir bis heute haben. In dieser Zeit wurde ich mit Santana schwanger ...

1989

  • Unsere Tochter Santana kommt zur Welt. Aufgrund besserer Arbeitbedingungen in Deutschland kamen wir zurück in die Heimat und wurden - trotz der europaweiten Tätigkeit von Jörg - langsam sesshaft.

1990-2000

  • Wir bewohnten eine sehr schöne große Dachgeschosswohnung in Venrath (Kreis Heinsberg)

1993

  • Robin wird geboren.

1996

  • Carlo kommt zur Welt - und langsam wird die Wohnung zu klein !

2000

  • Wir kauften unser Traumhaus, in dem wir heute noch zuhause sind.

2000-2010

  • ist die Zeit, die wir ohne jedes Wochenende oder Urlaub damit verbrachten, das als Rohbau gekaufte Gebäude in Eigenleistung fertigzustellen (siehe auch unser Video GoStoneage_02 Hier sind wir zuhause) und ein weiteres Fachwerkhaus von 1880 im hinteren Teil des Grundstücks wieder aufzubauen.

bis heute

  • An den Gebäuden selbst wird man erkennen, dass uns das "Historische" immer schon magisch angezogen hat. Für uns strahlt das Naturmaterial (nur Eisen, Stein und Holz) der beiden Gebäude immer noch die gleiche Beständigkeit und angenehme Ruhe aus.
  • Nun ist es aus unserer Sicht an der Zeit, nicht nur in einem beständigen, natürlichen Gebäude zu wohnen, sondern auch in Sachen Ernährung und Gesundheit umzudenken !

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das war uns aufgefallen !

Interessiert Sie, was uns über die Jahre aufgefallen ist ... und warum sich etwas ändern musste ?

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht ... wir (mein Mann und ich) stellten irgendwann fest, dass alle Bemühungen auf dem Weg bis hierher nicht zu dem geführt hatte, was wir eigentlich erreichen wollten. Man hatte sich all die Jahre - zum Teil mit wenig Rücksicht auf die eigene Gesundheit - nach Kräften bemüht, alle Voraussetzungen zu schaffen, um seinen Kindern einen "guten Start" zu verschaffen, finanziell unabhängig zu werden und "dann" vielleicht mal Zeit für sich zu haben ... hatten unsere Eltern früher nicht genauso geklungen ? Ich höre meinen Vater noch heute über die "undankbaren" Kinder klagen, die doch alles so wenig zu schätzen wissen. Dass sich alles von Generation zu Generation wiederholt, ist uns natürlich erst heute richtig klar !

Unsere Kinder haben in all den Jahren in materieller Hinsicht nie etwas vermissen müssen - ganz im Gegenteil standen sie oft viel besser da, als viele ihrer Freunde. Wir sorgten gern für die ständige Verfügbarkeit von : Fahrrad, MP3-Player, Handy, Computer, Spiele, und, und, und ... als Grundlage für die üblichen Konflikte sind diese Dinge absolut ausreichend. Doch eh man sich versieht, iertappt man sich im Supermarkt dabei, mindestens dreierlei Säfte, Softdrinks, Chips, Joghurts, Eis, Shampoo, Zahnpaste, usw. für die Geschmäcker und persönlichen Vorlieben des Nachwuchses zu kaufen. Allein der bewusster Blick in den eigenen Kühlschrank erschrickt einen plötzlich ... auch erkennt man nach und nach, die Lieben zu den ungewöhnlichsten Tageszeiten mit dem Auto viel zu häufig irgend wohin zu fahren - auch wenn das aus eigener Kraft mit dem Fahrrad viel einfacher wäre. Ich selbst habe meine 3-jährige Lehre 60 km von meinem Heimatort entfernt gemacht. Dies bedeutete, dass ich jeden Tag (bei jedem Wetter - Sommer wie Winter) erst einmal 10 km zum Treffpunkt meiner Fahrgemeinschaft radeln musste. Komisch, dass mich dass damals nicht umgebracht hat !

Klinge ich frustriert - als wäre ich nicht glücklich, drei gesunde (wenn auch anstrengende) Kinder zu haben ? Das Gegenteil ist der Fall, denn unserer Nachwuchs geht seinen Weg und ist es gewohnt, zu hause mit an zufassen und Aufgaben im Haushalt eigenverantwortlich zu übernehmen. Dennoch sind die Angebote an uns heute alle so vielfältig und damit zeitraubend, dass es einem die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge nimmt. Dazu kommt die bereits angesprochene, ständige Verfügbarkeit von Unterhaltung und Mobilität, die uns alle zu trägen, konditionsschwachen Faulpelzen zu machen droht.

Eine Frage des eigenen Bewusstseins, das sich offensichtlich aber erst ab einem gewissem (meinem) Alter durchsetzt : am Ende bleibt ein Haus nur ein Haus, Geld eben nur Geld, und je älter man wird, umso mehr verlieren materielle Werte unaufhaltsam an Sinn und Bedeutung. Oder ist damit zu rechnen, dass Ihr Sohn den familiären Betrieb übernimmt, oder Ihre Kinder später einmal mit ihren Familien im Elternhaus wohnen werden ? In den meisten Fällen wohlt kaum ...

Schließlich bleibt die Erkenntnis, dass wertvolle Zeit und Mühe sinnvoller eingesetzt werden kann, um alle Beteiligten gesünder, vitaler und glücklicher zu machen. Glücklicher allein schon deshalb, weil unser Selbstversuch durch gemeinsame Überlegungen und Aktivitäten die Kommunikation miteinander und damit den Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Familie spürbar und unmittelbar fördert.

Insgesamt ist das Projekt zwar eine Herausforderung, aber nicht ohne Spaß ! Schon in der Planungsphase und sind einige Dinge passiert, die wir gern auf Video oder Fotos hätten.

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die konsequenzen daraus ?

  1. Gesunde Ernährung nach Paleo-Prinzip (Nahrung, die es auch vor 10.000 Jahren gab).
  2. Optimieren von Beweglichkeit und Ausdauer (Laufen, Klettern, Springen, Schwimmen in der Natur).
  3. Einschränken der motorisierten Mobilität (Laufen, mit dem Rad fahren - statt Auto zu fahren).
  4. Erfolge, Misserfolge, Entwicklung, Nahrung und Erkenntnisse detailliert zu dokumentieren.
  5. Über die Zeit Produkte und Material zu finden, die den Einstieg angenehmer und leichter machen.
  6. Sie vielleicht zum Mitmachen zu animieren (Training, Kochen, Natur-Medizin, allg. Aktivitäten, usw,).

unsere motivation zu diesem blog !

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19. Oktober 2017